Veraltete An- und Abwesenheitsdaten können die Produktivität gefährden. Wir präsentieren Ihnen die Fakten. Workforce-Management- und Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, das Leistungsvermögen der Mitarbeiter zu steigern und von ihren Fähigkeiten und ihrer Verfügbarkeit zu profitieren. Der Schlüssel zur Produktivität ist ein detailliertes Wissen darüber, wie und in welchen Funktionen Mitarbeiter eingesetzt werden, ob sie Vollzeit-, Teilzeit- oder Aushilfskräfte bzw. Schichtarbeiter sind und wieviele Arbeitsstunden sie leisten. Mittels Drill-Down-Funktionen erhalten Sie Aufschluss darüber, welche Tätigkeiten sie wann durchführen und ob sie optimal eingesetzt werden.

Die Arbeitszeiterfassung verbessern

Ein effizientes Zeiterfassungssystem wird in der Lage sein, wiederkehrende Verspätungen und Fehlzeiten schnell zu erkennen – zwei der Hauptgründe für Ineffizienz und Produktivitätsverluste. Ein voll ausgebautes Zeiterfassungssystem hilft Führungskräften, komplexere Funktionen zu verfolgen wie z. B. die Zuweisung mehrerer Aufgaben an dieselbe Person und die entsprechende Kompensation, wobei auch Ausnahmen wie fehlende Buchungen verwaltet werden. Durch Abbilden, Vereinfachen und Automatisieren personalbezogener Prozesse wird es wesentlich leichter, die grundsätzlichen An- und Anwesenheitsmuster im gesamten Unternehmen nachzuvollziehen.

In diesem Infografik-Video präsentieren wir Ihnen die Fakten zur Arbeitszeiterfassung.